Mein Keramik - Weg 

 

Auf dem Ikebana-Weg fand ich dann auch wieder zur Keramik. In den 70er Jahre habe ich während meiner Ausbildung schon mit Ton gearbeitet. Und irgendwie ergab es sich später immer mal wieder, dass mich ein Kursangebot mit Ton reizte. So lernte ich in diversen VHS Kursen das Bauen von Keramik Gefäßen, ohne dass ich jemals an Ikebana dachte. Während meiner Ausbildung zur Ikebana-Lehrerin erinnerte ich mich wieder an die Keramik-Kurse, weil ich für spezielle Aufgaben ganz spezielle Gefäße brauchte. Bei einer anderen Ikebana-Lehrerin mit einem Keramik-Studio lernte ich, diese speziellen Gefäße für Ikebana herzustellen. Und seitdem experimentiere ich selber sehr viel, besuchte in den letzten Jahren mehrmals die Keramikgruppe Höhr-Grenzhausen und lernte im Umgang mit Ton jedes mal sehr viel dazu. In den letzten Kursen beschäftigte ich mich mit Porzellan, ein ganz besonderes Material mit sehr besonderen Eigenschaften.  

Inzwischen besitze ich einen Keramik-Brennofen, eine kleine Keramik-Werkstatt und gebe meine Kenntnisse mittlerweile an andere Ikebana-Interessierte weiter.

 

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